Mit den Eseln durch den Herbst


Mitunter erkunden wir neue Wege mit den drei T´s, diesmal waren wir auf der anderen Seite der Treene und freuten uns am rotgoldenen Herbstwald. Thea, Tilda und Tommelise sind bereits an das Fahren im Anhänger gewöhnt. Es ist nicht gerade ihr Lieblingshobby, aber bevor es gar kein Abenteuer gibt, steigen sie halt ein. Und zwar auch beim zweiten Mal, also auf der Rückfahrt. Unsere über alles geliebte Eselin Resi beispielsweise stieg nur ein Mal ein. Für Hinfahrten war sie immer zu haben. Das schränkte unseren Wanderradius mit ihr etwas ein. Daher freuen wir uns über jede gelungene Rückfahrt mit den drei T's, wie ihr euch sicher vorstellen könnt :-).



Auf unseren Wanderungen gibt's immer auch einige Picknicks, das heißt, die Esel dürfen fressen und wir gönnen uns ein wenig Tee und Kekse. Beim Laufen dagegen dürfen die Esel nicht fressen, und das wissen sie auch. Gelassen stiefeln sie vorwärts und bekucken sich die Gegend.

Diesmal hat die süße Tommelise aber trotzdem das Maul am Boden gehabt und die Blätter vor sich her geschoben wie ein kleines Kind. Raschel, raschel, raschel. Sie ist ja auch noch jung. Ihr rotglänzendes Fell passt bestens in den Herbst..






Wir freuen uns immer über Bänke, an denen es sich natürlich am gemütlichsten picknicken lässt. So wie hier. Eine fantastische Bank, die sowohl uns Zweibeinern, als auch den Langohren eine nahrhafte Pause gewährt.

Doch nicht nur wir haben uns gefreut. Fast allen Menschen, die uns begegnet sind, zauberten die drei T's ein Lächeln ins Gesicht. Meist bleibt Tilda bei Begegnungen mit Menschen stehen und schaut zu, wie sich die Menschen entfernen.

Schön war's!

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